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Mitarbeiter, die durch vorgetäuschte Krankheit (Lohnfortzahlungsbetrug ) ausfallen, verursachen erhebliche Kosten in Unternehmen. „Blau machen“ oder „krankfeiern“ ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Denn der Arbeitgeber ist im Krankheitsfall zur Lohnfortzahlung verpflichtet und der seine Krankheit nur vortäuschende Mitarbeiter macht sich somit des Betruges schuldig. Hegen Sie einen Verdacht gehen einen Ihrer Mitarbeiter? Glauben Sie, dass er seine Krankheit nur vortäuscht oder während der Krankschreibung einer anderen Tätigkeit nachgeht? Dann nutzen Sie die Expertise der Kanzlei Hans, um verdächtige Mitarbeiter auszumachen und observieren zu lassen. Durch die Ermittlung unserer Detektive lässt sich schnell feststellen, ob Ihr Mitarbeiter wirklich krank ist oder ob er sich während der Zeit seiner Krankschreibung genesungswidrig verhält. Das ist der Fall, wenn er sich nicht ausreichend schont, um möglichst bald wieder am Arbeitsleben teilnehmen zu können, sondern beispielsweise übermäßig Sport treibt oder schweren körperlichen Tätigkeiten nachgeht.

Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall

Klassische Fälle sind hierbei ein Umzug oder Renovierungsarbeiten während der Krankschreibung. Einige Angestellte gehen sogar regelmäßig einer zusätzlichen Nebentätigkeit nach, kassieren durch die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall doppelt ab und schaffen sich die Zeit dafür durch Krankschreibungen. Den betroffenen Unternehmen entstehen durch Betrugsfälle dieser Art, die oft erst nach Jahren auffallen, erhebliche Schäden. Insbesondere kleine und mittelständige Unternehmen leiden unter dem Betrug mit falschen Krankschreibungen ihrer Mitarbeiter. Die Aufgaben des fehlenden Angestellten müssen von anderen Mitarbeitern übernommen werden und das Unternehmen ist außerdem bis zu sechs Wochen zu einer Lohnfortzahlung gezwungen.

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Vorgetäuschte Krankheit

Um einen Lohnfortzahlungsbetrug aufzudecken ist eine lückenlose Beweisführung notwendig, die gegebenenfalls auch vor Gericht verwertbar ist. Durch Ermittlung und Observierung verdächtiger Mitarbeiter tragen unsere Privatdetektive Beweismaterial für Sie zusammen. Ihr Fall wird von uns mittels Fotografien und Videos dokumentiert und Sie erhalten von uns detaillierte, schriftliche Berichte. Die Detektei Hans ermöglicht Unternehmen dadurch, sich vor dem Betrug durch falsche Krankschreibungen zu schützen und schnell geeignete Maßnahmen gegen überführte Mitarbeiter einleiten zu können – sei es ein Gerichtsverfahren, eine Abmahnung oder eine sofortige fristlose Kündigung, die laut §626 BGB bei „wichtigen Gründen“ auch ohne vorherige Abmahnung möglich ist.


Die Wirtschaftsdetektei Hans ist unter anderem spezialisiert auf:

  • Ermittlungen bei Spionage oder Weitergabe Firmeninterne Unterlagen

Zögern Sie nicht, unsere professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Lassen sich bei einem ersten Gespräch unverbindlich und kostenlos beraten: 02334 / 8143711.

Die Privatdetektive und Wirtschaftsermittler der Detektei Hans stehen Ihnen bei Ihrem Anliegen kurzfristig für Observation und Recherche zur Verfügung.

Arbeitgeber dürfen krankgeschriebene Beschäftigte durch einen Detektiv überwachen lassen und ihnen die Kosten dafür in Rechnung stellen, wenn diese die Krankheit tatsächlich nur vorgetäuscht haben, um eine Lohnfortzahlung zu erreichen. Voraussetzung ist ein berechtigter Anfangsverdacht, dass der Mitarbeiter seine Krankheit vortäuscht. BAG Kassel, Az. 8AZR 5/97

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