Wie schützen Sie Kinder und Angehörige vor Alkoholmissbrauch?

Alkohol gehört zu den Drogen, die leider in der heutigen Zeit immer noch von vielen Menschen unterschätzt werden. Dabei scheint gerade hier der Weg in die Sucht besonders leicht zu sein.

Der Übergang vom Genuss zum ungesunden Konsum ist oft fließend und damit auch gerade für Außenstehende von Betroffenen nicht immer direkt erkennbar. Hinzu kommt, dass auch Alkoholiker ihre Sucht leicht bagatellisieren und sich selbst entsprechend einreden, „jederzeit aufhören“ zu können.

Um Kinder und Angehörige vor einem Alkoholmissbrauch zu schützen, braucht es daher viel Feingefühl und -im Idealfall- natürlich ein gutes Verhältnis zum Betroffenen. Wer einen Verdacht hegt, sollte…:

  • diesen dem betreffenden Familienmitglied gegenüber offen aussprechen
  • nicht vorwurfsvoll agieren
  • Hilfe anbieten.

Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch vergleichsweise hoch, dass der Betreffende empfindlich reagiert und seine Sucht abstreitet. Genau hierin besteht die Schwierigkeit, denn: erkennt der Alkoholiker nicht selbst, dass er ein Problem hat, wird es schwer bis unmöglich, ihm zu helfen.

Um sich jedoch auch selbst Klarheit zu verschaffen und einen Alkoholmissbrauch, egal, ob bei Kindern oder erwachsenen Familienangehörigen, nachzuweisen, kann das Konsultieren einer Privatdetektei helfen. Das jeweilige Ermittlerteam überwacht den Betroffenen unauffällig und dokumentiert dessen Trinkverhalten. Wichtige Eckpunkte können hier unter anderem das Aufsuchen der Lieblingskneipe, das Trinken auf der Straße oder ein bestimmter Freundeskreis sein.

Mit Hilfe des Privatdetektivs ist es damit unter anderem auch möglich, den Betroffenen zu schützen und ihm aufzuzeigen, wie groß sein Problem tatsächlich ist.