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Immer mehr Menschen leiden unter unliebsamen Nachstellungen und Belästigungen. Unklar ist, ob dies von der immer größeren Anonymität in Großstädten oder denn vermehrten technischen Möglichkeiten liegt, unentdeckt zu bleiben, verursacht wird. Studien gehen davon aus, dass jeder Zehnte in seinem Leben schon einmal Opfer von Stalking geworden ist. Darunter fallen beispielsweise Beschimpfungen und Verleumdungen – persönlich oder in sozialen Netzwerken – sowie anonyme Drohungen per Brief, SMS oder auch durch Anrufe zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die Motive dahinter sind in den meisten Fällen Hass, Rache oder auch Zurückweisung. In der Regel stammen Stalker aus dem Bekanntenkreis. Im Durchschnitt verfolgt der Täter sein Opfer für zweieinhalb Jahre. Mit weitreichenden Konsequenzen für das Opfer: Angstzustände und Depressionen führen häufig zu sozialer Isolation sowie einem ständigen Wechseln des Wohnortes.

Detektivkosten sind für Privatpersonen unter Umständen steuerlich absetzbar
Detektivkosten sind auch privat absetzbar, wenn zuvor ein konkreter Verdacht bestand.
(AG Hessen, Az. 8K3370/88)


Sich an die Polizei zu wenden, bleibt vielfach sinnlos: Zwar wurden die Gesetze gegen Stalking 2007 verschärft, ohne entsprechende Beweise ist die Polizei aber machtlos. Zwar kann sie eine Gefährdungsanalyse durchführen und mit dem Verdächtigen in Kontakt treten, aber stichfeste Beweise werden selten gefunden. Denn die Täter sind meistens clever und verwischen ihre Spuren, um unentdeckt zu bleiben. Sollte die Polizei dennoch Indizien finden, kann ein Platzverweis oder ein Aufenthaltsverbot verhängt werden – für die Opfer oft unbefriedigend. Denn Stalking und Nachstellung sind Straftatbestände, die in schlimmen Fällen sogar als Körperverletzung durch psychischen Druck geahndet werden.

Stalker watching

Belästigungen oder Stalking

Trotz der Tatenlosigkeit der Polizei, sollten die Opfer keine eigenen Ermittlungen durchführen. Das Risiko, bei einer unprofessionellen Observation entdeckt zu werden, ist einfach zu groß. Außerdem sind die erhobenen Beweise selten bei Gericht verwertbar. Sollte es bei der Observierung zur Konfrontation mit dem Täter kommen, kann die Situation schnell eskalieren und gefährlich werden. Deshalb sind Detektive häufig die einzige Chance, Stalker schnell und beweiskräftig zu überführen. Selbstverständlich bietet auch die Detektei Hans Ihnen entsprechende Dienstleistungen an. Durch diskrete und intensive Ermittlungen kann die Identität des Täters in der Regel bereits nach wenigen Tagen festgestellt werden. Viel wichtiger ist es dann, die Aktivitäten des Verdächtigen durch Observierungen lückenlos zu dokumentieren, um ihm das Vergehen nachweisen zu können. Auf Grundlage von Ermittlungen im Umfeld des mutmaßlichen Stalkers können die Privatdetektive zusätzliche Gefahrenmomente sammeln und belegen. Die Ergebnisse der Detektei sorgen für eine sehr gute Beweisführung vor Gericht, damit der Täter seine gerechte Strafe bekommt.

Vereinbaren Sie gern auch kurzfristig eine kostenlose persönliche Erstberatung unter der Rufnummer 02334 / 8143711  mit einem unserer Detektive und überzeugen Sie sich von unserer Professionalität, damit Sie bald wieder ruhig schlafen können.

 

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