Diebstahl in Unternehmen | Warendiebstahl | Wirtschaftsdetektive

Es sind oft nur Kleinigkeiten, die Mitarbeiter in Ihrem Betrieb wie selbstverständlich mitgehen lassen: Kugelschreiber, Werkzeuge, Druckerpatronen und ähnliches. Der einzelne Gegenstand mag dabei gar nicht teuer sein, aber in der Summe entsteht Unternehmen durch Warendiebstahl oft erheblicher Schaden. Das ist insbesondere auch dann der Fall, wenn wichtige Ressourcen der Firma gestohlen und weiterverkauft werden, wie Maschinen, Produktions- oder Ersatzteile. Diebstahl in Unternehmen ist eines der häufigsten Wirtschaftsdelikte und ihm sollte daher, auch wenn der finanzielle Schaden zunächst überschaubar bleibt, Einhalt geboten werden.

Denn Arbeitsgeräte und -materialien sind ausschließlich zur Verwendung im Betrieb bestimmt und nicht für den privaten Gebrauch. Und unter der Situation leiden außerdem nicht nur das Vertrauensverhältnis des Arbeitgebers in seine Angestellten, sondern auch das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander und das Betriebsklima insgesamt.

Diebstahl

Waren Diebstahl

Diebstahl in Unternehmen am Fallbeispiel der Privatdetektei Hans

Im Folgenden sollen die Arbeiten des Observierungsteams der Detektei Hans mit Hinblick auf mehrere Diebstähle in einem Unternehmen aus Attendorn beschrieben werden.

Auch wenn es sich im ersten Moment schier unglaublich anhören mag: viele Mitarbeiter von Unternehmen wissen nicht, dass es strafbar ist, Büromaterialien unterschiedlichster Art mit nach Hause zu nehmen und privat zu nutzen. Wer jedoch bedenkt, dass beispielsweise Druckerpatronen leicht 20 Euro (und mehr) kosten können, versteht schnell, dass dem betroffenen Unternehmen durch diese Art der „Selbstbedienung“ ein nicht zu unterschätzender Schaden zugefügt wird.

Für Frau Rilke aus Attendorn war es schon seit Monaten zur Gewohnheit geworden, Klebezettel, den ein oder anderen Block und auch besagte Druckerpatronen aus dem Büro mit nach Hause zu nehmen. Sie verlor hierüber kein Wort, ging stattdessen davon aus, dass dieses Vorgehen 1. nicht strafbar sei und 2. dem Unternehmen nicht merklich schaden würde. Frei nach dem Motto „Büromaterialien werden ohnehin immer nachbestellt.“ bediente sie sich je nach Bedarf.

Der Mitarbeiter, der mit den entsprechenden Nachbestellungen betraut war, wunderte sich lediglich, dass der Verbrauch in Frau Rilkes Bereich deutlich höher war als bei ihren Kollegen.

Um nun schlussendlich herauszufinden, wie es zu einem derart überdurchschnittlichen Schwund an Büromaterialien kommen konnte, engagierte die Unternehmensführung des Unternehmens in Attendorn ein Detektivteam, welches direkt mit seiner Observation startete. Um hierbei möglichst schnell Erfolge zu erzielen, wurde natürlich besonders viel Wert auf Anonymität gelegt. Dennoch zeigte sich im Zuge der hausinternen und -externen Ermittlungen schnell, wer für den Diebstahl im Unternehmen verantwortlich war.

Es folgte ein klärendes Gespräch zwischen Unternehmensführung und Mitarbeiterin, in dessen Zusammenhang die Tragweite des Vorgehens erläutert wurde. Gleichzeitig zeigte sich Frau Rilke einsichtig und versicherte, sich in Zukunft selbstverständlich nicht mehr mit dem Diebstahl von Büromaterialien auszuhelfen. Von einer Kündigung wurde abgesehen.

Durch die handfesten Beweise, die durch das Detektivteam der Detektei Hans in Attendorn gesammelt und auf Verlangen vorgelegt werden konnten, bestand für Frau Rilke von Anfang an keine Möglichkeit, die Schuld von sich zu weisen.

Somit konnte der Fall rasch geklärt und auch als exemplarisch für andere Mitarbeiter genutzt werden.



Die Wirtschaftsdetektei Hans ist unter anderem spezialisiert auf :
  • Ermittlungen bei Spionage oder Weitergabe Firmeninterner Unterlagen

Zögern Sie nicht, unsere professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Lassen sich bei einem ersten Gespräch unverbindlich und kostenlos beraten: 02334 / 8143711.

Die Privatdetektive und Wirtschaftsermittler der Detektei Hans stehen Ihnen bei Ihrem Anliegen kurzfristig für Observation und Recherche zur Verfügung.



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